Fachbereich Fernwärme

Fernwärme Briefing

Lagebild zu Regulierung, Recht, Markt und Technik der Wärmenetze in Deutschland und Europa.

Ausgabe 19. Oktober 2026 Aktualisierung werktags 06:00 Uhr Interne Verwendung

Neu in dieser Ausgabe

Regulatorik FFVAV im Zentrum, dazu AVBFernwärmeV, Wärmenetzpaket und die Fristen, die daran hängen. Frist 31.12.2026 Versorger-Watch Die fünf größten Fernwärmenetze Deutschlands, ihre Produkte und Preisblätter im Vergleich. Preise aus Preisblättern Archiv Frühere Meldungen mit Quellenlink, nach Datum sortiert, auch wenn sie hier nicht mehr stehen. Nach Datum
15,7
Cent je kWh
Durchschnittspreis 1.1.2026
19,7 %
Erneuerbaren-Anteil
Vorjahr 20,1 %, Ziel 50 % bis 2030
132
TWh Erzeugung 2025
plus 2 % gegenüber Vorjahr
10,5 %
Anteil am Wärme-
Endenergieverbrauch

Aktuelle Meldungen

rollierend, neueste zuerst

AGFW veröffentlicht Anwendungshilfe zu GModG und Fernwärme (Version 2)

Neu 16. Oktober 2026 · AGFW

Der AGFW hat am 16. Oktober 2026 Version 2 seiner Anwendungshilfe zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) und Fernwärme veröffentlicht. Das Dokument klärt praktische Fragen zur Berechnung der Primärenergiefaktoren für Wärmenetze, die ab 1. Januar 2027 nach GModG gelten. Für Fernwärme gilt als Standardwert 0,7; die Berechnung eines netzspezifischen Wertes ist nur nach der Carnot-Methode zulässig, nicht mehr nach der Stromgutschriftmethode. Versorger können einen selbst ermittelten und veröffentlichten Wert verwenden, sofern die Berechnungsmethodik den Anforderungen entspricht. Pro Prozentpunkt erneuerbarer Energieträger im Wärmenetz verringert sich der Primärenergiefaktor um 0,002 gegenüber dem Standardwert, sodass ein Netz mit vollständig erneuerbarer Erzeugung einen Faktor von 0,5 erreichen kann. Die Anwendungshilfe ist für Versorger relevant, die Energieausweise und Systemzertifikate ausstellen oder für Anschlussnehmer bereitstellen müssen.

Bundeskabinett beschließt Regierungsentwurf zur KWKG-Novelle: KWK-Förderung bis 2035

Einordnung 14. Oktober 2026 · Bundeswirtschaftsministerium

Das Bundeskabinett hat am 14. Oktober 2026 den Regierungsentwurf zur Neuregelung des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWKG) beschlossen. Der Entwurf verlängert die Förderung für neue und modernisierte KWK-Anlagen, Wärmenetze und Wärmespeicher bis Ende 2035; die bestehende Förderung läuft Ende 2026 aus. Für Wärmenetze steigt die Zuschlagsgrenze je Projekt von 50 auf 100 Millionen Euro, die Gesamtförderobergrenze von 150 auf 400 Millionen Euro. Die förderfähige Gesamtstundenzahl sinkt auf 20.000 Stunden, die Fördersätze je Kilowattstunde werden zum Ausgleich angehoben. Da der EuGH am 16. September 2026 die KWK-Förderung als keine EU-Beihilfe eingestuft hatte, ist eine Genehmigung durch die Europäische Kommission nicht erforderlich. BDEW und VKU fordern in ihrer gemeinsamen Stellungnahme eine Laufzeit bis mindestens 2038 und eine Anpassung der seit 2016 unveränderten Fördersätze an gestiegene Investitionskosten. Das Gesetz soll spätestens im ersten Quartal 2027 in Kraft treten.

OLG Hamm erklärt E.ON-Fernwärme-Preisklauseln in drei Versorgungsgebieten für unwirksam

Einordnung 12. Oktober 2026 · OLG Hamm Az. 2 VKl 1/23

Das Oberlandesgericht Hamm hat am 12. Oktober 2026 im vzbv-Sammelklageverfahren (Az. 2 VKl 1/23) die Preisänderungsklauseln von E.ON Energy Solutions für die Versorgungsgebiete Erkrath-Hochdahl, Hamburg-Lohbrügge-Nord und Schwalbach-Limes für unwirksam erklärt. Das Gericht rügte sachlich ungeeignete Faktoren in den Preisformeln: E.ON hatte Preiserhöhungen prozentual berechnet, obwohl die eigenen Einkaufspreise nur absolut gestiegen waren. Für die übrigen 19 der insgesamt 22 im Verfahren erfassten Versorgungsgebiete wies das Gericht die Klage des vzbv ab. Kunden in den drei betroffenen Gebieten können nach Rechtskraft zu viel gezahlte Beträge zurückfordern; eine Neuregistrierung ist nicht mehr möglich, da die Frist am 14. September 2026 ablief. Der vzbv legt Revision beim Bundesgerichtshof ein, um die Unwirksamkeit auf alle Versorgungsgebiete auszudehnen. Das Urteil steht im Kontext des EuGH-Urteils vom 24. September 2026 (C-900/24), das Rückforderungsansprüche aus rechtswidrigen Preisklauseln zeitlich unbegrenzt stellt.

Zielmodell „Nutzen statt Abregeln": Fernwärme-Heizkessel beziehen Windstrom per Gebot

Einordnung 1. Oktober 2026 · 50Hertz, TenneT

Mit dem 1. Oktober 2026 endete die zweijährige Pilotphase von „Nutzen statt Abregeln" und das gesetzliche Zielmodell trat in Kraft. Die Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz und TenneT vergeben seitdem täglich per Gebotsverfahren überschüssigen Windstrom, den sie sonst abregeln müssten, an flexible Verbraucher – darunter Elektroheizkessel in Fernwärmenetzen und industrielle Prozesswärmeanlagen. Teilnehmer geben monatlich einen Gebotspreis in Euro je Megawattstunde ab; die Netzbetreiber erteilen täglich bis 11 Uhr Zuschläge und vergüten den Zuschlagspreis als Differenz zum Day-ahead-Börsenpreis. Für das vierte Quartal 2026 gilt eine Preisspanne von 23,83 bis 313 Euro je Megawattstunde. Amprion und TransnetBW nehmen vorerst nicht teil; das Modell wirkt damit vor allem in Nordostdeutschland, Hamburg und Teilen Niedersachsens. Als konkretes Beispiel gilt der Hamburger 45-Megawatt-Elektroheizkessel „Karoline" der Hamburger Energiewerke, der bereits in der Pilotphase in rund 150 Stunden drei Gigawattstunden Fernwärme aus Windstrom erzeugte.

Verbändeappell: ETS 2 pünktlich zum 1. Januar 2028 starten

Einordnung 6. Oktober 2026 · BDEW, AGFW u.a.

Neun Verbände haben die Bundesregierung am 6. Oktober 2026 in einem gemeinsamen Appell aufgefordert, sich für einen verlässlichen Start des europäischen Emissionshandelssystems ETS 2 zum 1. Januar 2028 einzusetzen. Zu den Unterzeichnern gehören AGFW, BDEW, BEE, BWP, VKU, ZIA, ZVEH, ZVEI und der Deutsche Städtetag. Das ETS 2 erfasst Brennstoffe in Gebäuden, im Verkehr und in kleineren Energie- und Industrieanlagen und soll einen einheitlichen CO2-Preisrahmen im Wärmesektor schaffen. Weitere Verzögerungen, so die Verbände, verringerten die Planungssicherheit für Unternehmen und erhöhten die Gefahr neuer nationaler Sonderwege. Als weitere Kernforderungen nennen die Verbände die zielgerichtete Verwendung der Auktionseinnahmen für Transformation und Entlastung sowie eine schnelle Umsetzung des Klima-Sozialfonds.

Laufende Vorhaben und Verfahren

Sachstand, ändert sich nur bei Bewegung
VorhabenSachstandNächster Schritt
Wärmenetzpaket Eckpunkte am 26. August 2026 im Kabinett beschlossen. Vier Kernpunkte: verpflichtende Preistransparenzplattform bei einer Bundesbehörde, verschärfte Preisaufsicht, Ausweitung der 50-Cent-Umlage auf Fernwärmeanschlüsse, gesetzliche Verankerung der BEW. Dazu Sonderkündigungsrecht bei unzureichender Dekarbonisierung und eine Schlichtungsstelle. Referentenentwurf
Termin offen
Wärmenetzgesetz statt AVBFernwärmeV Das Wirtschaftsministerium will die Fernwärmeverordnungen in ein eigenständiges Gesetz überführen und das Kostenneutralitätsgebot im BGB anpassen. Der Referentenentwurf zur Novelle liegt seit 2024 vor, das Verfahren zieht sich. kein Zeitplan
Kartellverfahren Preisklauseln Sektorverfahren des Bundeskartellamts läuft seit November 2023. Der Verdacht auf rechtswidrige Klauseln hat sich bei mehreren Netzen erhärtet, insbesondere durch ein zu schwach gewichtetes Marktelement. Eine gesetzliche Preisobergrenze lehnt die Behörde ab. EuGH hat am 24. September 2026 (C-900/24) die BGH-Dreijahreslösung für unionsrechtswidrig erklärt; Rückforderungsansprüche aus rechtswidrigen Klauseln sind nicht mehr auf drei Jahre begrenzt. OLG Hamm hat am 12. Oktober 2026 (Az. 2 VKl 1/23) die Preisklauseln von E.ON Energy Solutions für die Versorgungsgebiete Erkrath-Hochdahl, Hamburg-Lohbrügge-Nord und Schwalbach-Limes für unwirksam erklärt; für die übrigen 19 Versorgungsgebiete wurde die Klage abgewiesen. vzbv legt Revision beim BGH ein. Revision BGH
vzbv / E.ON
12. GWB-Novelle Regierungsentwurf am 15. Juli 2026 vom Kabinett beschlossen. Die Novelle schreibt in § 29 GWB die sektorielle Missbrauchsaufsicht für leitungsgebundene Energieversorgung einschließlich Fernwärme dauerhaft fest und kehrt die Beweislast um: Versorger müssen im Verfahren die Angemessenheit ihrer Kosten nachweisen, nicht die Kartellbehörde muss das Gegenteil belegen. Das Bundeskartellamt hat am 22. September 2026 eine Stellungnahme zum Regierungsentwurf veröffentlicht und fordert zusätzlich eine Ausdehnung der Beweislastumkehr auf die Kostenkontrolle. Bundesrat-Stellungnahme und Gegenäußerung der Bundesregierung liegen seit 30. September 2026 vor. Die öffentliche Anhörung im Wirtschaftsausschuss des Bundestags fand am 14. Oktober 2026 statt (BT-Drucksache 21/7865). Die 2. und 3. Lesung im Bundestag ist für die Sitzungswoche ab 19. Oktober 2026 erwartet; der zweite Bundesrat-Durchgang ist für Mitte November 2026 geplant. 2./3. Lesung
Bundestag
BEW-Förderung Im Klimaschutzprogramm sind für 2030 nur 2,7 statt der geforderten 3,5 Milliarden Euro vorgesehen, danach keine verbindlichen Zusagen. Der VKU kritisiert den Verlust an Planungssicherheit gegenüber früheren Fassungen mit konstanten Mitteln bis 2040. Verankerung im
Wärmenetzpaket
Kommunale Wärmeplanung Frist für Großstädte lief am 30. Juni 2026 ab. Das BBSR weist für diesen Stichtag 72 von 83 Großstädten mit fristgerecht fertigem Wärmeplan aus. Bundesweit haben 2.836 Gemeinden (26,3 Prozent) ihre Wärmeplanung abgeschlossen, doppelt so viele wie Ende 2025; 55,6 Prozent der Bevölkerung leben in einer Gemeinde mit fertigem Plan. Hürden bei Nachzüglern: fehlende gebäudescharfe Verbrauchsdaten, offene Finanzierungsfragen, Engpässe im Tiefbau. (BBSR Analyse-Kompakt 09/2026) 11 Großstädte
noch offen
Wärmeplanungsgesetz-Novelle Regierungsentwurf mit vereinfachter "kleiner Wärmeplanung" für Gemeinden bis 15.000 Einwohner und neuer Kälteplanungspflicht für Städte über 45.000 Einwohner. Der Wirtschaftsausschuss des Bundestags hat die Sachverständigenanhörung am 8. September 2026 durchgeführt. Kommunale Spitzenverbände kritisieren die Datenbasis und die Gerätetausch-Pflicht. Ausschuss-
beratung
KWKG-Novelle EuGH hat am 16. September 2026 entschieden, dass das KWKG keine beihilferelevante Fördermaßnahme ist und damit nicht der EU-Genehmigung bedarf. Das Wirtschaftsministerium hat am 21. September 2026 ein Eckpunktepapier veröffentlicht. Kernpunkte: Förderung für neue und modernisierte KWK-Anlagen, Wärmenetze und Wärmespeicher wird bis Ende 2035 verlängert; die Zuschlagsgrenze pro Wärmenetzprojekt steigt von 50 auf 100 Millionen Euro, die Gesamtgrenze von 150 auf 400 Millionen Euro; Förderzeiträume werden verkürzt, förderfähige Gesamtstundenzahl sinkt auf 20.000 Stunden. Die Verbändeanhörung fand am 24. September 2026 statt. BDEW und VKU fordern in ihrer gemeinsamen Stellungnahme eine Förderung bis mindestens 2038; die Fördersätze seien seit 2016 unverändert und deckten gestiegene Investitionskosten nicht. Das Bundeskabinett hat am 14. Oktober 2026 den Regierungsentwurf beschlossen. Inkrafttreten spätestens Q1 2027. Die bestehende KWK-Förderung läuft Ende 2026 aus. Bundesrat /
1. Lesung Bundestag
CO2-Preis und ETS 2 Start der Regelphase des EU-ETS 2 von 2027 auf frühestens 2028 verschoben. In Deutschland gilt 2027 weiter der nationale Korridor von 55 bis 65 Euro je Tonne. Ab 2028 Auktionierung, Prognosen reichen bis 100 bis 250 Euro je Tonne bis 2030. Auktionsstart 2028
Gebäudemodernisierungsgesetz Am 10. Juli 2026 beschlossen, seit 29. Juli teilweise in Kraft, ersetzt das GEG und setzt die EPBD um. Nullemissionsgebäude ab 2028 beziehungsweise 2030, gestufte Solarpflicht, Bio-Treppe für neue Gas- und Ölheizungen von 10 Prozent ab 2029 bis 60 Prozent ab 2040. Stufen ab 2028
Kapazitätsmarkt Erste Ausschreibung nach StromVKG über 4.500 Megawatt, Höchstpreis 244.000 Euro je Megawatt und Jahr, Verpflichtung über 15 Jahre. Süd-Bonus von 16.000 Euro je Megawatt und Jahr, sobald ein Drittel im Norden vergeben ist. Zum Gebotsschluss am 8. September 2026 war die Auktion deutlich überzeichnet; Bundesnetzagentur prüft Angebote auf gesetzliche Voraussetzungen. Für Stadtwerke mit KWK direkt relevant. Zuschläge bis
3. November 2026

Markt und Technik

Datenstand, jährlich bis halbjährlich

Preise leicht rückläufig, Spannweite zwischen den Netzen bleibt extrem

Datenstand Auswertung 6. März 2026 · 695 Netze

Der mengengewichtete Durchschnittspreis sank von 15,8 Cent je Kilowattstunde im Januar 2025 auf 15,7 Cent zum 1. Januar 2026. Mehrfamilienhäuser gingen von rund 18 auf 17 Cent zurück, Einfamilienhäuser blieben nahezu unverändert bei rund 17 Cent. Die Spanne reicht von 8 Cent in Mücheln bis 36 Cent in Seelow. Der vzbv erwartet keine Entlastung, weil Investitionen in erneuerbare Erzeugung auf die Preise für Neuverträge durchschlagen.

Dekarbonisierung stagniert, Grünanteil sinkt sogar

Datenstand BDEW Fortschrittsmonitor, 2. Juni 2026

Die Erzeugung lag 2025 bei 132 TWh, ein Plus von 2 Prozent. Der Anteil am Wärme-Endenergieverbrauch blieb unverändert bei 10,5 Prozent. Der Anteil erneuerbarer Energien fiel von 20,1 auf 19,7 Prozent, während das Wärmeplanungsgesetz 50 Prozent bis 2030 vorschreibt. Als Haupthindernisse gelten Finanzierung, Fachkräftemangel und ein fragmentierter Regulierungsrahmen.

Erzeugungsseite: Großwärmepumpen, Tiefengeothermie, neue Rolle der KWK

Laufend Projektpipeline Deutschland und Europa

Der Ausbau erneuerbarer Erzeugung läuft über Großwärmepumpen, Tiefengeothermie und Abwärme, mit wachsender Projektpipeline in ganz Europa. Wien Energie will 2026 die erste Geothermieanlage der Stadt in Betrieb nehmen. Die Rolle der KWK verschiebt sich in einem zunehmend elektrifizierten Wärmesystem hin zu Flexibilität und Residuallastdeckung. Die für 2026 mehr als halbierten Übertragungsnetzentgelte verbessern die Wirtschaftlichkeit strombasierter Erzeugung, der Zuschuss wurde bis 2029 verlängert. Das Bundeskabinett hat dazu am 2. September 2026 den Gesetzentwurf zum Bundeszuschuss beschlossen, 5,525 Milliarden Euro jährlich für 2027 bis 2029, insgesamt bis zu 16,575 Milliarden Euro. Für 2027 haben die Übertragungsnetzbetreiber zum 1. Oktober 2026 einen Anstieg auf durchschnittlich 3,54 Cent je Kilowattstunde bekanntgegeben, gegenüber 2,86 Cent im Jahr 2026 ein Plus von knapp 24 Prozent; das erhöht den Strombezugspreis für Wärmepumpen und Power-to-Heat-Anlagen trotz fortbestehendem Bundeszuschuss spürbar.

Europa: Strategie für Wärme und Kälte als eigener Politikstrang

Laufend Europäische Kommission, Euroheat and Power

Die Heating and Cooling Decarbonisation Strategy läuft flankiert vom Electrification Action Plan. Euroheat and Power drängt auf verlässliche Investitionsrahmen, Finanzierungsinstrumente und Fachkräfte für den Netzausbau. Eine Studie der Kommission untersucht die Investitionslage im Sektor Fernwärme und Fernkälte.

Termine

abgelaufene entfallen
20.-22.10.2026Geothermiekongress 2026, Kongresshotel Potsdam
28.-29.10.2026Großwärmepumpen-Jahreskongress 2026, Magdeburg
03.11.2026Zuschlagserteilung im Kapazitätsmarkt
03./04.11.2026Euroheat & Power Summit, Brüssel
10.11.2026Bekanntmachung der zweiten Kapazitätsauktion
bis 20.11.2026Bundesrat, zweiter Durchgang EnWG-Novelle Bundeszuschuss Übertragungsnetzentgelte 2027–2029 (gesetzliche Frist)
29.12.2026Gebotsschluss zweite Kapazitätsauktion (4.500 MW)
offenReferentenentwurf zum Wärmenetzpaket und Novelle der AVBFernwärmeV
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